Rieter

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Firmengeschichte

2011

Rückgliederung des Bereiches Fertigung.

2010

Rückgliederung des Bereiches Service.

2008

Änderung der Rechtsform in Rieter Ingolstadt GmbH.

2006

Ausgliederung der Bereiche Blech, Fertigung und Service.

2002

Abfindung der Minderheitsaktionäre.

1992

Im Rieter Konzern firmiert die ehemalige Schubert & Salzer AG unter "Rieter Ingolstadt Spinnereimaschinenbau Aktiengesellschaft".

1990/1991

Ausgliederung und Verkauf der Produktbereiche Eisenguß, Feinguß, Armaturen und Control Systems.

1987

Mehrheitsbeteiligung der Rieter Holding AG, Winterthur/Schweiz an Schubert & Salzer.

1971

Aufgabe des Namens "Deutscher Spinnereimaschinenbau Ingolstadt". Das Unternehmen firmiert einheitlich unter "Schubert & Salzer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft".

1955

Nach Aufnahme der Fertigung von Wirk- und Strickmaschinen (Traditionsfertigungsprogramm von Schubert & Salzer) in Ingolstadt erfolgt der Verkauf dieser Maschinen unter "Schubert & Salzer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft", der aller anderen Produkte (Spinnereimaschinen, Armaturen, Guß) unter "Deutscher Spinnereimaschinenbau Ingolstadt".

1950

Umfirmierung des Ingolstädter Werkes in "Deutscher Spinnereimaschinenbau Ingolstadt, Niederlassung der Schubert & Salzer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft".
Verlegung des Sitzes der Firma Schubert & Salzer von Stuttgart nach Ingolstadt.

1949

Verlegung des Sitzes der Firma Schubert & Salzer nach Stuttgart.

1945
Enteignung von Schubert & Salzer in Chemnitz zugunsten des Landes Sachsen (DDR).

1938

Übernahme der Aktienmehrheit der Despag durch die Firma "Schubert & Salzer Maschinenfabrik Aktiengesellschaft" in Chemnitz.

1925

Gründung der "Deutsche Spinnereimaschinenbau Aktiengesellschaft Ingolstadt" (Despag).

1919

Gründung der "Deutsche Werke Aktiengesellschaft", in welche die Ingolstädter Werke eingegliedert wurden.

1883/85

Gründung der Militärbetriebe "Kgl. Bayer. Hauptlaboratorium" sowie "Kgl. Bayer. Geschützgießerei und Geschoßfabrik" in Ingolstadt.