Rieter

Ein weltweit führender Anbieter von Textilmaschinen und -komponenten für die Kurzstapelfaser-Spinnerei

Ein weltweit führender Anbieter von Textilmaschinen und -komponenten für die Kurzstapelfaser-Spinnerei

Der globale Anbieter von Komponenten für alle Spinnerei-Prozesse

Yarns that follow fashion

Rieter bietet attraktive Positionen rund um den Globus an

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Die Maschinenfabrik Rieter AG bietet über 100 motivierten und aufgestellten Lernenden eine Lehrstelle.
Es werden fünf spannende Lehrberufe angeboten mit den verschiedensten Tätigkeiten:

Kauffrau/Kaufmann

Kaufleute arbeiten bei der Maschinenfabrik Rieter AG in verschiedenen Tätigkeitsgebieten wie Administration, Produktehandel, Spedition, Finanz- und Rechnungswesen und Marketing. In der Administration befassen sie sich mit der Betriebsorganisation und erbringen verschiedene Dienstleistungen. Sie kommunizieren mit den Kunden in der Muttersprache und in Fremdsprachen, organisieren Sitzungen, Reisen und verschiedene Geschäftsanlässe. Im Einkauf stellen sie sicher, dass der Produktion die notwendigen Materialien zur Verfügung stehen. Weiter verkaufen sie mit Hilfe der Marketingabteilung die hergestellten Produkte weltweit. Bei der Beförderung der Güter zum Kunden wählen sie die passende Transportart, lösen allfällige Versicherungsfragen und erledigen Zollformalitäten. Im Rechnungswesen erledigen sie den Zahlungsverkehr mit unseren internen und externen Kunden.

Ausbildung

Wir bilden Kaufleute im E- und M-Profil aus. Die Lehre dauert in beiden Profilen drei Jahre und beinhaltet im Betrieb die gleichen Tätigkeiten. Die Ausbildung an der Berufsmaturitätsschule vermittelt zusätzlich Allgemeinbildung. Kaufleute werden im Lehrbetrieb ausgebildet und besuchen während maximal zwei Tagen pro Woche die Berufsschule.

Persönliche Voraussetzungen

Kaufleute benötigen gute Deutsch- und Fremdsprachenkenntnisse sowie ein Flair für Zahlen, um die Aufgaben unserer exportorientierten, international tätigen Firma wahrnehmen zu können. Wirtschaftliche Zusammenhänge erkennen können sowie Zuverlässigkeit, geistige Beweglichkeit und gute Umgangsformen gehören ebenfalls zum Anforderungsprofil.

Schulische Voraussetzungen

Profil E und B:
Mittleres (sehr gute Noten) oder oberes Niveau der 3-teiligen Sekundarstufe
Profil M:
Sehr gute Noten auf oberem Niveau der 3-teiligen Sekundarstufe sowie Bestehen des Aufnahmever-fahrens der Berufsmaturitätsschule

Berufliche Perspektiven

Nach der Lehre steht den jungen Berufsleuten eine Vielzahl von Weiterbildungen offen. Der Besuch von Sprachschulen sowie Weiterbildungen im Informatikbereich sind empfehlenswert. Neben kaufmännischen Weiterbildungen wie Verkaufsleiter/in, Marketingplaner/in, u.a. können Kaufleute zahlreiche Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen absolvieren. Lehrgänge in Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik usw. sind sowohl an Höheren Fachschulen HF (z.B. Betriebswirtschafter/in HF), wie auch an Fachhochschulen FH (z.B. Betriebsökonom/in FH) möglich.

Konstrukteur/in

Konstrukteurinnen und Konstrukteure entwickeln und konstruieren Einzelteile und Baugruppen für Maschinen und Anlagen sowie Werkzeuge und Vor­richtungen für die Produktion. Am An­fang des Konstruktionsprozesses ana­lysieren sie das Pflichtenheft, das die wichtigsten Angaben über Funktion, Fertigung, Qualität und Kosten eines Produkts festhält. Im Gespräch mit Kunden, Lieferanten und Arbeitskol­legen überlegen sie sich, wie die An­forderungen erfüllt werden können, und erarbeiten Lösungsvorschläge. Mit dem CAD-Programm (Computer Aided Design) erstellen sie Fertigungs-, Montage- und Prüfunterlagen. Diese beinhalten die geometrische Form, die Bemassung und Toleranzen sowie Angaben zu Oberflächenbeschaffen­heit und Werkstoff.

Ausbildung

Die Lehre dauert 4 Jahre. Die 2-jährige Grundausbildung in der Konstruktions­schule beinhaltet u.a. ein 6-monatiges Werkstattpraktikum und eine selb­ständige Projektarbeit. Die 2-jährige Schwerpunktausbildung erfolgt in den Tätigkeitsgebieten Projektierung und Projektbearbeitung, Mechanische Einheiten, Systeme und Anlagen, Marketing sowie Ausbildungsunter­stützung. Der Unterricht an der Berufsschule dauert 1 bis 2 Tage pro Woche. Der Besuch der Berufs­maturitätsschule ist möglich.

Persönliche Voraussetzungen

  • Interesse und Verständnis für technische Zusammenhänge
  • Freude am technischen Zeichnen
  • Kreativität und analytisches Denken
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Interesse an Technik, Physik, Mathematik und Geometrie
  • Motivation sowie Leistungs- und Lernbereitschaft
  • Selbständige, exakte, sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise
  • Hohe Bereitschaft zur Weiterbildung

Schulische Voraussetzungen

  • abgeschlossene Sekundarschule A / gegliederte Oberstufe Niveau E
  • gute Leistungen in Geometrie, Mathematik, Arithmetik, Physik

Berufliche Perspektiven

Nach Abschluss der Lehre mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Konstrukteur/-in stehen den jungen Berufsleuten viele Weiterbildungs­möglichkeiten offen:

  • Techniker/in HF Maschinenbau
  • Ingenieur/in FH Maschinenbau
  • Automatikfachmann/frau EFA
  • Technische/r Kauffrau/mann
  • usw.

Polymechaniker/in

Polymechanikerinnen und Polymechaniker fertigen Werkstücke, stellen Werkzeuge und Vorrichtungen für die Produktion her, bauen Maschinen und Anlagen zusammen und bauen dabei auch elektrische und pneumatische Bauteile ein. In Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten bearbeiten sie Aufträge und Projekte, entwickeln und erstellen technische Dokumente, bauen Prototypen und führen Versuche durch. Sie betreuen Inbetriebnahmen, wirken beim Planen und Realisieren von Produktionsprozessen mit und führen Instandhaltungsarbeiten aus.

Ausbildung

Die Lehre dauert 4 Jahre. 2 Jahre Grundausbildung in der Lehrwerkstatt, 2 Jahre Schwerpunktaubildung im Produktions- oder Entwicklungsbereich. Die Schwerpunktausbildung erfolgt in Tätigkeitsgebieten Automation, Montage, Qualitätssicherung oder Teilefertigung. Der Unterricht an der Berufsschule dauert 1 bis 2 Tage pro Woche. Der Besuch der Berufsmaturitätsschule ist möglich.

Persönliche Voraussetzungen

  • Interesse an der Metallbearbeitung
  • Handwerkliche Geschicklichkeit
  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Interesse an Technik, Physik, Mathematik und Geometrie
  • Motivation sowie Leistungs- und Lernbereitschaft
  • Exakte, sorgfältige und zuverlässige Arbeitsweise

Schulische Voraussetzungen

  • Mittleres (sehr gute Noten) oder oberes Niveau der 3-teiligen Sekundarstufe

Berufliche Perspektiven

Nach Abschluss der Lehre mit dem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis als Polymechaniker/in stehen den jungen Berufsleuten viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen:

  • Prozessfachmann/frau EFA
  • Industriemeister/in
  • Automationsfachmann/frau
  • Technische/r Kauffrau/mann
  • Techniker/in HF Maschinenbau
  • Ingenieur/in FH Maschinenbau
  • usw.

Informatiker/in

Informatiker/innen entwickeln, realisieren, integrieren, testen, betreiben und unterhalten Informatiklösungen. Je nach Schwerpunkt ihrer Ausbildung unterscheidet sich ihr Aufgabengebiet. Wir bilden in der Fachrichtung Systemtechnik aus.

Logistiker/in

Logistiker/innen befassen sich mit den Arbeitsbereichen Lager, Distribution und Verkehr. Sie sind zuständig für die fachgerechte Bewirtschaftung von Waren und Güter. Sie lernen den gesamtheitlichen Waren-, Informations- und Wertefluss kennen. Sie kommen überall zum Einsatz, wo Konsum- und Produktionsgüter, Briefe, Plakate, Gepäckstücke und sonstige Güter transportiert, gelagert und verteilt werden. Wir bilden in der Fachrichtung Lager aus.

Textiltechnolog/in

Textiltechnologen und Textiltechnologinnen sind ausgebildet für die vielseitigen Aufgaben im Bereich der Produktion, der Produktionsüberwachung und der fachgerechten Behebung von textilmaterialbedingten Störungen sowie mit der Materialprüfung und der Qualitätskontrolle. Sie prüfen im Labor mittels physikalischen Tests Fasern und Garne sowie deren typischen Merkmale und Eigenschaften. Ausserdem überwachen sie die unterschiedlichsten Prozesse von Garnen und Zwirnen und überprüfen die verwendeten Rohmaterialien und die geforderte Qualität des Endproduktes.