Rieter

Ein weltweit führender Anbieter von Textilmaschinen und -komponenten für die Kurzstapelfaser-Spinnerei

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Der globale Anbieter von Komponenten für alle Spinnerei-Prozesse

Yarns that follow fashion

Rieter bietet attraktive Positionen rund um den Globus an

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29.03.2006 - Konzerngewinn 2005 leicht über Vorjahr - Vollständige Übernahme von Rieter Saifa

Winterthur – Der Rieter-Konzern konnte in einem schwierigen Marktumfeld den Konzerngewinn leicht auf 138.1 Mio. CHF erhöhen, was 4.5 Prozent der Unternehmensleistung entspricht (Vorjahr 137.8 Mio. CHF bzw. 4.5 Prozent). Der Bruttoumsatz erreichte mit 3 160.0 Mio. CHF annähernd den im Vorjahr erzielten Höchstwert von 3 173.2 Mio. CHF. Das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf 183.0 Mio. CHF (Vorjahr 210.5 Mio. CHF). Der Verwaltungsrat beantragt wie im Vorjahr, eine Dividende von 10.00 CHF pro Aktie auszuschütten. Rieter erhöht rückwirkend per 1. Januar 2006 die Beteiligung am spanischen Automobilzulieferer Rieter Saifa auf 100 Prozent. Dank der vollständigen Übernahme kann Rieter die Wachstums-möglichkeiten im drittgrössten europäischen Automobilmarkt noch besser nutzen.

 Geschäftsbericht 2005 (Deutsch/PDF/5.2 MB)

Die Weltwirtschaft verzeichnete 2005 trotz des hohen Erdölpreises und eines Anstiegs der Rohmaterialkosten insgesamt ein stärkeres Wachstum, als zu Jahresbeginn allgemein angenommen worden war. Besonders stark haben sich die grossen asiatischen Volkswirtschaften China und Indien entwickelt. Auch die USA und Japan erwiesen sich als wirtschaftlich dynamisch, während die EU-Staaten ein wesentlich geringeres Wachstum aufwiesen. Die guten Perspektiven der Weltwirtschaft haben auch das Börsenklima begünstigt.

Die Textilmaschinen- und die Automobilmärkte entwickelten sich weniger günstig als die Weltwirtschaft insgesamt. Die Verunsicherung in der Textilindustrie aufgrund der WTO-Textilquotendiskussion zwischen China und den USA sowie der EU wirkten sich vor allem im ersten Semester negativ auf die Textilmaschinen-Investitionen aus. In der Automobilindustrie führten nicht zuletzt die hohen Benzinpreise zu einer instabilen Entwicklung der Nachfrage.

In diesem schwierigen Marktumfeld konnte das Konzernergebnis gehalten werden, doch beim Umsatz und Betriebsergebnis erreichte Rieter die Werte des Vorjahres nicht ganz. Der Konzern arbeitete in beiden Divisionen verstärkt an der Weiterentwicklung des Kerngeschäfts, am Ausbau der Position in den aufstrebenden Märkten Osteuropas und Asiens und an der weiteren Stärkung der Ertragskraft.

Guter Geschäftsgang im zweiten Semester
Der Bestellungseingang des Rieter-Konzerns stieg 2005 um 4.7 Prozent auf 3233.6 Mio. CHF. Zu dieser Entwicklung haben beide Divisionen beigetragen. Nach einem Rückgang im ersten Semester, der vor allem auf einen verhaltenen Textilmaschinenmarkt in Asien zurückzuführen war, nahmen die Bestellungen namentlich bei Textile Systems im zweiten Halbjahr 2005 sowohl im Vergleich mit dem zweiten Halbjahr 2004 als auch im Vergleich zum ersten Halbjahr 2005 deutlich zu. Der Bruttoumsatz des Konzerns erreichte mit 3160.0 Mio. CHF annähernd den im Vorjahr erzielten Höchstwert von 3173.2 Mio. CHF. Automotive Systems erzielte trotz eines schwierigen Marktumfeldes in Westeuropa und in Nordamerika einen Umsatzzuwachs, der den zyklischen Umsatzrückgang von Textile Systems beinahe kompensierte. Die Wechselkursentwicklungen beeinflussten den Umsatz des Konzerns insgesamt leicht positiv.

Am Jahresende 2005 waren weltweit rund 14600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Rieter-Konzern tätig, rund acht Prozent mehr als zum Vorjahresstichtag. Die Zunahme ist hauptsächlich auf die vollständige Konsolidierung der Suessen-Gruppe, die Akquisition der Graf-Gruppe sowie den Ausbau in Osteuropa und in Asien zurückzuführen. 28 Prozent der Belegschaft arbeiteten Ende 2005 an Niedrigkosten-Standorten (Vorjahr 25 Prozent).

Betriebsergebnis von 183.0 Millionen CHF
Wie beim Umsatz erreichte auch das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern des Rieter-Konzerns 2005 den Vorjahreswert nicht. Es belief sich auf 183.0 Mio. CHF (Vorjahr 210.5 Mio. CHF), was 6.0 Prozent der Unternehmensleistung entspricht (Vorjahr 6.9 Prozent). Automotive Systems erhöhte das Betriebsergebnis, während der Rückgang auf Konzernstufe aufgrund des niedrigeren Resultats bei Textile Systems erfolgte. Beide Divisionen erzielten im zweiten Semester eine höhere Rendite als im ersten, doch vermochte diese Ertragssteigerung den Rückgang des ersten Halbjahrs nicht zu kompensieren.

Konzerngewinn und Gewinn pro Aktie
Trotz eines tieferen Betriebsgewinns konnte der Konzerngewinn 2005 gehalten werden. Er belief sich auf 138.1 Mio. CHF, was 4.5 Prozent der Unternehmensleistung entspricht (Vorjahr 137.8 Mio. CHF bzw. 4.5 Prozent). Im zweiten Halbjahr erreichte Rieter einen deutlich höheren Konzerngewinn als im ersten. Dies ist auf den guten Geschäftsgang der Divisionen, auf einen tieferen Steueraufwand und eine anhaltend günstige Entwicklung der Finanzmärkte zurückzuführen, die Rieter optimal nutzte und dadurch ein erfreuliches Finanzergebnis erzielte. Der Cashflow sank um 8.8 Prozent auf 256.9 Mio. CHF (Vorjahr 281.8 Mio. CHF), was 8.4 Prozent der Unternehmensleistung entspricht (Vorjahr 9.2 Prozent). Der Gewinn pro Aktie konnte mit 30.80 CHF (Vorjahr 31.04 CHF) knapp gehalten werden.

Gleich hohe Dividende wie im Vorjahr
Die Rieter Holding AG weist für das Geschäftsjahr 2005 einen Reingewinn von 49.3 Mio. CHF aus (Vorjahr 43.7 Mio. CHF). Zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr steht der Generalversammlung ein Bilanzgewinn von 70.8 Mio. CHF zur Verfügung. Aufgrund des vorliegenden Konzernergebnisses schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung der Rieter Holding AG vom 27. April 2006 vor, für das Geschäftsjahr 2005 eine Dividende von 10.00 CHF pro Aktie (Vorjahr 10.00 CHF) auszuschütten. Auf Basis des Jahresschlusskurses von 390 CHF ergibt sich für die Rieter-Aktie eine Rendite von 2.6 Prozent.

Textile Systems:
Bestellungseingang im zweiten Halbjahr markant gesteigert

Das Geschäftsjahr 2005 von Rieter Textile Systems weist zwei unterschiedliche Semester auf. Während Bestellungseingang und Bruttoumsatz im ersten Halbjahr im Vergleich zur Vorjahresperiode rückläufig waren, verzeichneten sie im zweiten Halbjahr eine Steigerung. Dies ist hauptsächlich auf eine verstärkte Nachfrage aus Indien und der Türkei zurückzuführen, während der chinesische Markt verhalten blieb. Insgesamt übertraf der Bestellungseingang mit 1182.6 Mio. CHF den Wert von 2004; der Umsatz erreichte jedoch mit 1109.0 Mio. CHF den Vorjahreswert nicht ganz (1175.9 Mio. CHF). Mit dem Umsatz ging auch das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern von 74.7 Mio. CHF gegenüber dem hohen Vorjahreswert (114.1 Mio. CHF) zurück.

Die Division erzielte jedoch im zweiten Semester eine deutliche Ertragssteigerung. Textile Systems arbeitet intensiv daran, die gute Profitabilität durch gezielte Massnahmen zu sichern. Mit der Übernahme von zwei Technologiekomponenten-Herstellern hat Rieter Textile Systems die Marktstellung weiter ausgebaut und einen Bereich mit kontinuierlicher Umsatz- und Ertragsentwicklung strategisch gestärkt.

Automotive Systems:
Umsatz und Profitabilität gesteigert

Rieter Automotive Systems erzielte 2005 trotz rückläufiger Fahrzeugproduktion in Westeuropa und stagnierenden Produktionszahlen in Nordamerika eine Umsatzzunahme um 2.9 Prozent auf 2036.7 Mio. CHF sowie eine Steigerung von Betriebsergebnis und Rendite (111.4 Mio. CHF bzw. 5.6 Prozent der Unternehmensleistung). Diese positive Entwicklung beruht auf erfolgreichen Produkten, Kostensenkungsmassnahmen und Produktivitätssteigerungen. Höhere Roh-materialkosten und der Preisdruck der Automobilhersteller bremsten weitere Fortschritte bei der Profitabilität.

Weltweit wurden im Berichtsjahr mehr Fahrzeuge produziert, doch erfolgte das Wachstum hauptsächlich in den neuen Märkten Osteuropas und Asiens sowie in Südamerika. Rieter Automotive ist als führender Anbieter von Akustik- und Hitzeschutzlösungen in den traditionellen Märkten gut positioniert und verstärkte 2005 seine Stellung in den Wachstumsmärkten.

Strategie weiter umgesetzt
Die Ausrichtung des Rieter-Konzerns auf zwei industrielle Aktivitäten mit unterschiedlichen Märkten und Präsenz in allen wirtschaftlich starken Weltregionen hat sich 2005 wiederum bewährt. Der marktbedingt schwächere Geschäftsgang bei Textile Systems konnte durch die Division Automotive Systems mit ihrer breiten Kundenbasis zu einem grossen Teil ausgeglichen werden. Rieter wird die duale Strategie weiter verfolgen und bei beiden Divisionen in die globale Marktpräsenz, in Innovationen und in die Optimierung von Produktions- und Geschäftsprozessen investieren. Damit strebt Rieter an, sich den wechselnden Bedürfnissen der Kunden, die zum Beispiel durch die Verschiebung der Produktionskapazitäten nach Osteuropa und Asien entstehen, laufend anzupassen und die Voraussetzungen für weiteres profitables Wachstum zu schaffen.

Investitionen zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Divisionen
Der Rieter-Konzern hat 2005 in beiden Divisionen grössere Investitionen zur nachhaltigen Weiter-entwicklung des Geschäfts getätigt. Bei Textile Systems investierte der Konzern vor allem in eine verstärkte Bearbeitung der neuen Märkte und den Ausbau der Produktionskapazitäten in China und Indien. Die Investitionen bei Automotive Systems, die 2005 überdurchschnittlich hoch waren, hatten hauptsächlich den Ausbau in Osteuropa, Nordamerika, Asien und Prozessverbesserungen zur Steigerung der Ertragskraft in Werken Westeuropas zum Ziel. In beiden Divisionen wurden Investitionen in die Lancierung und Weiterentwicklung neuer Produkte, Materialien und Prozesse getätigt.

Die Marke Rieter weiter stärken
Im Geschäftsjahr 2005 hat Rieter begonnen, den Auftritt des Konzerns und der Divisionen weltweit zu vereinheitlichen und die Bedeutung der Marke Rieter weiter zu stärken. Rieter baut auf eine über 210-jährige Unternehmensgeschichte und verfügt über eine ausgesprochen starke Marke. Diese Marke steht gleichermassen für Tradition wie für kontinuierliche Erneuerung. Sie bildet einen substanziellen Wert von Rieter. Der neue Auftritt hat zum Ziel, Rieter an den Märkten noch besser zu repräsentieren und zu verankern.

Akquisitionen zum profitablen Wachstum
Der Rieter-Konzern strebt primär organisches Wachstum an und tätigt Akquisitionen nur dann, wenn sie mit hoher Wahrscheinlichkeit nachhaltig zum profitablen Wachstum beitragen werden. Im Berichtsjahr hat Rieter in beiden Divisionen Chancen genutzt, das Kerngeschäft mit Übernahmen zu ergänzen, welche die genannten Investitionskriterien erfüllen. Bei Textile Systems wurde das Komponentengeschäft gestärkt, bei Automotive Systems das Teppichgeschäft in Nordamerika ausgebaut.

Im Rahmen der strategischen Zielsetzung, das kontinuierliche Geschäft im Textilmaschinenbereich zu stärken, hat Rieter 2005 zwei Akquisitionen getätigt. Die neuen Rieter-Gesellschaften sind im Geschäft mit Technologieteilen und Modernisierungen tätig. Zu Jahresbeginn 2005 erhöhte Rieter die Beteiligung an der Spindelfabrik Suessen mit Sitz im süddeutschen Süssen von 19 auf 100 Prozent. Deren Aktivitäten wurden für das gesamte Berichtsjahr konsolidiert. Rieter hatte 2001 erstmals Teile der Suessen-Gruppe übernommen. Dazu hatte die Option auf einen vollständigen Erwerb der Spindelfabrik gehört, die Rieter nun ausübte. Das Unternehmen war in den letzten Jahren erfolgreich restrukturiert worden. Zu den neuen Aktivitäten gehören eine Produktionsstätte am Stammsitz in Süddeutschland und ein Werk in Indien. Am 3. Oktober 2005 (rückwirkend auf den 1.7.2005) übernahm Rieter 100 Prozent des Aktienkapitals der Hogra Holding AG, der Muttergesellschaft der Graf-Gruppe mit Sitz in Freienbach, Schweiz. Graf produziert Schlüsselkomponenten wie Garnituren für Karden oder Kämme für Kämmmaschinen. Mit dieser Akquisition baut Rieter Textile Systems die führende Rolle als Anbieter von Technologie-komponenten im Bereich Stapelfasermaschinen weiter aus. Die Graf-Gruppe wurde per 1. Oktober 2005 konsolidiert.

Zum 12. Januar 2005 hat Rieter beim amerikanischen Autozulieferer Magee Rieter Automotive Systems die vormalige 50-Prozent-Beteiligung auf 100 Prozent erhöht. Damit baut Rieter das Geschäft in Nordamerika weiter aus. Magee Rieter Automotive verfügt über umfassende Erfahrung und eine starke Marktposition im Teppichgeschäft. Die Beteiligung war schon in den Vorjahren zu 100 Prozent konsolidiert worden.

Tragfähige und solide Finanzlage
Die vollständige Übernahme der Suessen-Gruppe, der Auskauf der Minderheitsaktionäre bei Magee Rieter, die Akquisition der Graf-Gruppe und weitere wichtige Investitionen zur Fortsetzung des profitablen inneren Wachstums konnten aus eigener Kraft finanziert werden. Rieter stand auch am Ende des Berichtjahres auf einem soliden finanziellen Fundament mit einer Netto-Liquidität von 96.7 Mio. CHF (Vorjahr 217.5 Mio. CHF) und einer Eigenkapitalquote von 46.5 Prozent (Vorjahr 46.1 Prozent). Verbunden mit der Fähigkeit, auch in Zukunft gute Free Cashflows zu erarbeiten, ist dies für Rieter eine tragfähige Basis, um die Strategie, in deren Mittelpunkt das profitable Wachstum steht, erfolgreich fortzusetzen.

Aktionariat und Generalversammlung
Die Credit Suisse Asset Management, Zürich, und die UBS Fund Management (Switzerland) AG, Basel, haben im Berichtsjahr ihre Beteiligung an Rieter auf über 5 Prozent erhöht und waren am 31. Dezember 2005 somit die grössten Aktionärinnen. Keine weiteren Aktionäre hielten am Jahresende 2005 über 5 Prozent der Rieter-Aktien. Rieter ist weiterhin an einer breiten Streuung des Aktionariats interessiert.

An der Generalversammlung vom 28. April 2005 wurden der Präsident des Verwaltungsrates, Kurt Feller, der Vizepräsident, Rudolf Hauser, sowie Dr. Rainer Hahn für eine Amtsperiode von drei -Jahren wiedergewählt. An der kommenden Generalversammlung vom 27. April 2006 stellen sich Dr. Ulrich Dätwyler und Dr. Peter Wirth für eine Wiederwahl zur Verfügung.

Ausblick
Für den Rieter-Konzern gewinnen die aufstrebenden Märkte in Osteuropa und Asien immer mehr an Bedeutung. Dies bedeutet für Rieter sowohl Chancen für Wachstum als auch Anpassungsbedarf an die neue Wettbewerbssituation. Rieter ist in beiden Divisionen strategisch weitgehend gut positioniert, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Dank des guten Bestellungseingangs bei Textile Systems, der ganzjährigen Konsolidierung der neuerworbenen Graf-Gruppe und insgesamt positiver Aussichten bei Automotive Systems erwartet Rieter, Umsatz und Ergebnis des Vorjahres zu übertreffen.

Vollständige Übernahme von Rieter Saifa
Seit 1975 hat Rieter als Joint-Venture-Partner mit der damaligen Saifa-Keller zusammengearbeitet und hielt bis 2003 eine Minderheitsbeteiligung. 2003 stockte Rieter die Beteiligung auf 50 Prozent auf. Rieter übernahm nun die zweite Hälfte des Aktienpaketes von den Gründerfamilien, die sich aus dem operativen Geschäft zurückziehen.

Rieter Saifa produziert in drei Produktionswerken im Grossraum Barcelona Lärm- und Hitzeschutzkomponenten für die Automobilindustrie. PSA (Peugeot Citroën), VW/Seat, Renault/Nissan und GM sind die grössten Kunden. Ein neues Werk im Nordwesten Spaniens, das Kostenvorteile bietet und näher bei den Werken der französischen Kunden in Spanien liegt, nimmt diesen Frühling die Produktion auf. Gleichzeitig werden Produktionskapazitäten in den bisherigen Werken reduziert. Rieter Saifa erzielte 2005 einen Umsatz von rund 80 Millionen CHF und beschäftige Ende 2005 rund 300 Mitarbeitende. Rieter Saifa wird seit 1. Januar 2003 als Rieter-Konzerngesellschaft konsolidiert.

Termine 2006
Generalversammlung 2006
Auszahlung der Dividende an die Aktionäre
Halbjahresbericht 2006

 

27. April 2006

4. Mai 2006
15. August 2006

 

Weitere Informationen zum Jahresabschluss sowie den Geschäftsbericht 2005 finden Sie unter www.rieter.com (Stichwort Media Kit). Unter Media Center/News abonnieren, können Sie sich auch für den regelmässigen E-Mail-Versand unserer Medienmitteilungen einschreiben.

 

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